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Hurra! Endlich Ferien!

Hurra! Endlich Ferien!

Am Mittwoch vor den Sommerferien feiert die Evang. Kinder- und Jugendhilfe Münchberg ihr Sommerfest. Wie schon im letzten Jahr aufgrund der Kontaktbeschränkungen leider ohne Gäste, aber dennoch mit vielen Höhepunkten:

Die Kinder der Circusgruppe begeisterten als Jongleure, Clowns, Fakire, Akrobaten und Riesenmenschen, die Kinderheim-Band hat zum Mitsingen eingeladen.

Dekan Wolfgang Oertel konnte sich als Ehrengast davon überzeugen, wie froh es im Kinderheim zugeht.
große und kleine Luftblasen begeisterten Kinder wie Erwachsene

AUF DEM RENNSTEIG

AUF DEM RENNSTEIG

In den Pfingstferien startete eine Wandergruppe von Hörschel aus zu einer mehrtägigen Tour auf dem Rennsteig. Übernachtet wurde in „Schutzhütten“ oder unter freiem Himmel, wenn es keine Hütte mehr
gab. In fünf Tagen legte die Gruppe bis Oberhof 70 Kilometer zurück und alle wollen nächstes Jahr gerne wieder auf den Rennsteig.

Lustiges Lagerleben in den Pfingstferien

Lustiges Lagerleben in den Pfingstferien

Die Gruppe III wollte in den Pfingstferien ein paar Tage ins Fichtelgebirge.

Auch wenn das Wetter etwas durchwachsen war hatten Kinder und Mitarbeiter eine schöne Zeit mit vielen tollen Erlebnissen: In Zelt und Hütten schlafen, draußen Kochen, am Lagerfeuer hocken, mit den Rädern über Stock und Stein fahren, den Biberdamm besuchen, abends zusammen singen, entspannt in der Natur das Leben genießen …

Danke für die „Osterbox“

Danke für die „Osterbox“!

In diesem Jahr gab es eine tolle Überraschung für unsere Kinder. Die katholische Kirchengemeinde hat eine Osterbox zusammengestellt, die mit vielen unterschiedlichen Sachen gefüllt ist. Ein ganzes Ideenheft mit Geschichten aus der Bibel, die durch die Passionszeit begleiten und dazu mit viel Liebe hergerichtete Basteltüten, die zur jeweiligen Geschichte passen. Dabei begleitet der Esel „Kommissar Ferdinand“ die Kinder auf der Suche nach Geheimbotschaften. Obwohl die Box eigentlich für die etwas älteren Kinder gedacht war, haben auch unsere Jüngeren viel Spaß dabei, die Sachen zu basteln.

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Silvester in der Mühle

Silvester in der Mühle

Auch in diesem Jahr fuhren wir Silvester wieder in die Mühle. Die Mühle, unser Ferienhaus, tief im Frankenwald. Der ideale Ort, um den Jahreswechsel fernab aller Nachrichten über Corona, Lockdown und Impfdebatten zu erleben.

Dass der Wetterbericht Schnee versprach steigerte die Vorfreude bei den Kindern. Also schnell die Taschen gepackt, Lebensmittel für neun Tage gekauft, die Autos beladen und schon ging´s los. Noch waren nicht alle Sachen ausgeladen, da war die Rodelbahn schon eröffnet. Mit dem Schlitten bis vor die Haustüre rutschen, schnell einen warmen Tee trinken und weiter geht’s. Schöner können Ferien im Winter kaum sein.

Der gute Geist, der dieses Haus bewohnt legt sich beruhigend auf die Gemüter der Besucher. Auch wenn die Tage laut und unruhig sind, ist die Geschäftigkeit keineswegs von schlechter Stimmung geprägt. Im Gegenteil, wenn die Kinder sich von ihren ausgedehnten Schlitten- und Schneeabenteuern aufwärmen, gibt es im Haus noch genügend Tolles zu tun. Da werden Vogelhäuser gebaut, Kunstwerke gemalt, Puppenkleider genäht, Bücher gelesen oder in der Küche Köstlichkeiten gezaubert.

Der Silvesterabend war dann in diesen Ferien doch etwas anders als sonst. Wie bei vielen anderen Familien auch, holten uns die Corona Bestimmungen ein. Diesmal gab es keine Fackelwanderung in der Nacht, es gab kein lautes und helles Knallen von Feuerwerksraketen und auch keinen Besuch von den anderen Gruppen des Kinderheimes. Es war stiller, nachdenklicher und trotz allem ein wunderbar lustiger Abend.

Hin und wieder wird in solchen Zeiten das ein oder andere Kind von dem guten Geist verlassen. Dann ist die erholsame Harmonie gestört und das gute Stimmungsbarometer sinkt auf unter null. Plötzlich müssen Dinge erledigt werden, die vielleicht wieder etwas gut machen. Manchmal ist mehr kaputt gegangen, als nur eine Glasscheibe. Auch solche Erlebnisse gehören zum täglichen Brot. Das Beste, was den Kindern in diesen Situationen passieren kann, ist, dass der gute Geist zurückkehrt. Dass ein Begreifen, ein Reifen und Verstehen innen drin wächst. Denn eines Tages werden sie in die weite Welt hinausgehen und dann sollen sie wissen, was richtig und falsch ist.

Von der weiten Welt zurück in unsere kleine Kinderheimwelt. Wir blicken sehr dankbar auf ein behütetes Jahr zurück und sehen hoffend in das Jahr 2021. Danke an alle, die uns bedenken, die uns begleiten und die sich für unser Leben interessieren.

Wir wünschen ein gesegnetes neues Jahr!